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Im Gespräch mit Kurt Michelini

Geschäftsführer der Brauerei Frastanz

„Messer liefert pünktlich was wir brauchen.“

1902 in Frastanz im Westen Österreichs gegründet, ist die Genossenschaftsbrauerei eine feste Größe in der Region. Viele Skifahrer aus der ganzen Welt, die ihre Winterferien im Vorarlberg verbringen, schätzen die Frastanzer Biere ebenfalls. Sie werden mit Hopfen und Malz aus naturnahem Anbau („vom Bauer zum Brauer“) gebraut. Das Brauwasser liefert eine eigene Quelle am Hang der Drei Schwestern, einem Alpengipfel, der auch das Logo der Brauerei ziert.

Wofür brauchen Sie CO2?

Kurt Michelini:In der Brauerei verwenden wir Kohlendioxid aus dem Tank hauptsächlich als Treibgas, um den Sud oder das Bier von einem Behälter in den nächsten zu befördern. Als Flaschengas für Schankanlagen liefern wir es an unsere Kunden in der Gastronomie und für den Festbetrieb.

Warum beziehen Sie Ihre Gase seit neuem von Messer?

Kurt Michelini:Für eine reibungslose Logistik und eine leichte Handhabung brauchen wir Zehn-Kilo-Flaschen mit einem Schutzbügel. Unser bisheriger Lieferant konnte diese Flaschen nicht in ausreichender Zahl zur Verfügung stellen, wir hatten deshalb immer wieder ein Durcheinander verschiedener Flaschensorten. Messer liefert pünktlich was wir brauchen, obwohl diese Flaschen ursprünglich gar nicht zum Sortiment gehörten.

Wie hat sich das Barcode-System bewährt?

Kurt Michelini:Damit hat unsere Logistik einen Quantensprung gemacht. Früher war es kaum möglich, einen genauen Überblick über den Stand der ausgelieferten Flaschen zu bekommen. Heute wissen wir dank des Tracking-Systems von Messer über jede Flasche genau Bescheid. Die Mitarbeiter haben die entsprechenden Scanner und eine gute Schulung bekommen. Sie haben das System auf Anhieb verstanden und sind damit sehr zufrieden.

Für welchen Zweck verwenden Sie die neuen 2,5-Kilo-Flaschen?

Kurt Michelini:Damit bedienen wir überwiegend Privatkunden mit einem geringen CO2-Verbrauch, bei denen die Behälter oft sehr lang verbleiben. Mit den kleinen Flaschen haben wir auch ein Pfandsystem eingeführt. Wir können die Flasche nach der Ausgabe einfach „vergessen“, der Kunde bringt sie früher oder später wieder zurück, und wir haben keinen Verwaltungsaufwand.

War der Wechsel zu Messer eine gute Entscheidung?

Kurt Michelini:Ja. Wir hätten sie vielleicht etwas früher treffen sollen.

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