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Im Gespräch mit Thibault Fourlegnie und Olivier Andrieu

Geschäftsführer, und Regional-Verkaufsdirektor EMEA, von Oldham S.A.S.

Oldham S.A.S.

Mit Hauptsitz im französischen Arras gehört Oldham zu den weltweit führenden Unternehmen für Brandschutz und Gasdetektion. 200 Mitarbeiter fertigen pro Jahr rund 37.000 Detektoren, 9.000 Steuereinheiten und 1.200 eigenständige Geräte des Typs BM 25. Alle diese Geräte schützen Menschen und Betriebsgelände in mehr als 90 Ländern.

Welche Rolle spielt die Kalibrierung der Gasdetektoren?

O. Andrieu: Erst nach der Kalibrierung können wir sicherstellen, dass der gemessene Wert und der tatsächliche Wert derselbe ist. Damit können wir ein präzises Gaswarnsystem gewährleisten.

Was würde bei ungenauer Kalibrierung passieren?

T. Fourlegnie: Unpräzise Kalibrierung würde zu unpräzisen Messwerten führen, was wiederum das Auslösen des Alarms verhindern und Menschen in Gefahr bringen könnte.

Welche Gase nutzen Sie?

O. Andrieu: Unsere Geräte können mehr als 100 Gase erkennen. Einige der Gase, die am meisten benutzt werden, sind Methan (CH2), CO2, Schwefelwasserstoff H2S), Ammoniak (NH3) und Chlor (Cl2).

Was erwarten Sie von Ihrem Gaselieferanten?

T. Fourlegnie: Neben proaktivem Verhalten und Einhaltung der Standards erwarten wir ein Streben nach kontinuierlicher Verbesserung auf allen Gebieten. Von Messer bekommen wir hochreine Gase, die unseren Anforderungen entsprechen. Außerdem erhalten wir umfassende Unterstützung, von der Kommissionierung bis zur Sicherstellung der Gaseversorgung. Die Gase-Expertise von Messer, insbesondere bei Fragen der Sicherheit, Reinheit und Dichtheit, ist in unserem Markt allgemein bekannt.

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