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Airbags brauchen mehr als Luft

Lebensrettende Technologie arbeitet mit Gasgemischen

Sie sind längst zu einer Selbstverständlichkeit im modernen Automobilbau geworden: Airbags.

Die lebensrettenden Luftsäcke arbeiten allerdings nicht mit Luft, sondern mit Gasgemischen, die von einem Gasgenerator in wenigen Millisekunden in den Airbag eingeblasen werden. Um solch hohe Auslösegeschwindigkeiten zu erreichen, verfügt der Gasgenerator über einen Druckspeicher. Dieser wird unter einem Druck von 200 bis 500 bar mit dem Gasgemisch befüllt. Neben Helium kommen dabei auch Argon uns Sauerstoff zum Einsatz.

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