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Spektakuläre Spezialeffekte

Heliumballons und Trockeneisnebel sorgen für perfekte Unterhaltung

Viele Spezialeffekte – sei es in Filmen, bei Konzerten, im Fernsehen oder im Theater – kommen durch den Einsatz von Gasen zustande.

So sinken mit Helium gefüllte Ballons langsam den Konzertbesuchern entgegen oder steigen in den Himmel. Trockeneisnebel und Stickstoff liefern die perfekte Basis für diffuse Lichteffekte oder wabernde Rauchschwaden auf der Bühne.

Unter anderem griff auch das Prager Nationaltheater für seine Inszenierung von „Schwanensee“ auf Trockeneisnebel zurück: Für Proben und Aufführungen des weltberühmten Ballett-Märchens produzierte eine Maschine Nebelschwaden, wobei minus 78,5 Grad Celsius kaltes Kohlendioxid und 60 Grad Celsius warmes Wasser verwendet wurden. Beim Übergang des Trockeneis vom festen in den gasförmigen Aggregatzustand, der so genannten Sublimation, entsteht ein traumhafter weißer Schleier aus kaltem CO2-Luft-Gemisch und kondensierender Luftfeuchtigkeit.

 

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